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Methoden

Methoden

Ziel der Risikobeurteilung ist die strukturierte Erfassung der wesentlichen Risiken beziehungsweise Risikobereiche im Unternehmen. Die Risikoerkennung hängt stark von dem Risikobewusstsein der Kollegen ab.
Als Instrument für die grobe Risikobeurteilung reicht die von uns empfohlene Liste der FM-Leistungen voll aus. Für eine erste Beurteilung können Kriterien herbeigezogen werden wie
- potentiellen finanziellen Auswirkungen
- Reputationsschäden
- Häufigkeit des Auftretens
- maximales Verlustpotential
Instrumente der detaillierten Risikoidentifikation und Beurteilung pro Arbeitspaket sind:
- Erstellung je eines Fachkonzeptes (mit Anhängen; beispielsweise für die Technische Betriebsführung) und Zusammenstellung aller relevanten Geschäftsprozesse, Vereinbarungen und Standards dieses Arbeitspaketes als stimmige Anweisende Dokumentation zur Zuordnung von Risiken entsprechend einer Risikotabelle pro Arbeitspaket

Besondere Risiken können dann detailliert analysiert und beurteilt werden. Instrumente hierzu sind z.B.:
- Flow-Chart-Analysen (die prozessorientierte Risikoanalyse)
- Vertragsanalysen
- Facility Incident Reporting Systeme / Störungsmeldungen / Ticketsysteme / CAFM
- Risikoaudits / Begehungen
- Beschwerden / Beschwerdemanagement
- Zufriedenheit / Kundenzufriedenheitsbefragungen
- Schadenstatistiken
- Betriebswirtschaftliche Planungsinstrumente / Benchmarks
- die Fehler-Ursachen-Analyse
- die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse FMEA
- die Fehlerzustandsbaum-Analyse
und das Risiko-Assessment.

Die Identifikation von Risiken ist teilweise eine komplexe Tätigkeit. Insbesondere bei der Wahrnehmung von Risiken, denen man sich im Unternehmen eventuell nicht bewusst ist, hilft es deshalb systematisch auf Basis von Fachkonzepten, Geschäftsprozessen und Risikokatalogen vorzugehen.
Dabei sollten die Wirkungszusammenhänge einzelner Risiken berücksichtigt werden. In dieser Phase werden die Ursachen, Fehlvorgänge und/oder Risiken transparent gemacht und ihre Wirkungen detailliert bewertet. Um die mögliche Auswirkung zu quantifizieren, werden Risikoausmaße (Schadenpotential) und Eintrittswahrscheinlichkeiten betrachtet.

Die Bewertung kann nach einem für das Unternehmen einheitlichen Raster erfolgen mit einer Zuordnung in z.B. fünf Stufen von unbedeutend bis existenzgefährdend für das mögliche Schadensausmaß und in den Stufen unwahrscheinlich bis fast sicher für die Eintrittswahrscheinlichkeit.

Facility Management

Kay Meyer, Geschäftsführer
Mobil: 0171 7044665
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