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Risikobeurteilung

Risikobeurteilung

Identifizierte Risiken werden in Form von Szenarien nach ihrem Ausmaß und ihrer Wahrscheinlichkeit oder Häufigkeit analysiert. Der wichtigste Schritt ist aber die Bewertung. Dazu werden Kriterienkataloge für das Ausmaß, beispielsweise von unbedeutend bis kritisch, und die Wahrscheinlichkeit, beispielsweise von häufig bis unwahrscheinlich, definiert. Diese Kriterienkataloge orientieren sich an den unternehmerischen Vorgaben wie der Risikopolitik oder an ethischen und regulatorischen Vorgaben.
Die Risikoidentifikation erfolgt daher am sinnvollsten auf Grundlage von Fachkonzepten mit Geschäftsprozessen der oben auszugsweise genannten FM-Funktionen mit dann hinterlegten detaillierten Risikotabellen. Es lohnt sich eigentliche Gefahrenlisten im Sinne einer Erfahrungs- und Wissensbasis im Unternehmen aufzubauen.
Die rechtzeitige, angemessene und effiziente Reaktion auf unerwünschte Entwicklungen beziehungsweise deren Vermeidung erfordert tiefere Kenntnisse Ihrer Unternehmensrisiken einschließlich ihrer Wirkungszusammenhänge. Hierzu gehören vor allem die Identifikation von Risiken sowie ihre qualitative Bewertung oder quantitative Messung. Diese liefern die Informationsbasis für die nachgelagerten Prozessschritte, insbesondere für die Risikosteuerung.

Risiken, die nicht identifiziert und analysiert wurden, können nicht gesteuert, beziehungsweise vermieden werden.

Risiken sind alle Ereignisse und möglichen Entwicklungen innerhalb und außerhalb der Organisation, die sich negativ auf die Erreichung der Einrichtungsziele auswirken können. Sie können sich damit explizit auf die mangelnde Identifikation oder unzureichende Nutzung positiver Entwicklungsmöglichkeiten und Chancen beziehen.

Facility Management

Kay Meyer, Geschäftsführer
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