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Risikoüberwachung

Risikoüberwachung

Die Risikoüberwachung gewährleistet, dass die Ist-Risikolage des Unternehmens jederzeit tatsächlich der gewollten Soll-Risikolage entspricht. Im Zentrum steht die kontinuierliche operative Kontrolle der Wirksamkeit der Risikosteuerungsmaßnahmen sowie der Abläufe im Unternehmen selbst

Eine kontinuierliche Erfolgskontrolle durch Soll-Ist-Vergleich soll den reibungslosen Ablauf und die Funktionstüchtigkeit des Risikomanagements im FM und mithin der Unternehmensprozesse gewährleisten. Solche Abweichungsanalysen beziehen sich beispielsweise im Bereich der quantifizierbaren Risiken auf die Einhaltung von Limitvorgaben. Bei den nicht quantifizierbaren Risiken betreffen sie analog die Überwachung der dort relevanten Grenzen für die ausgewählten Kriterien oder Kennzahlen.

Weiterhin gehört zur Risikoüberwachung die Erfassung der Risikoveränderungen im Zeitablauf. Die Risikoverläufe können kontinuierlich ausgewertet und kommuniziert werden sowie bei Bedarf Steuerungsmaßnahmen auslösen.
Die permanente Kontrolle soll die Reaktionsgeschwindigkeit des Unternehmens auf riskante Entwicklungen erhöhen und damit zur Schadensbegrenzung beitragen. Rückkopplungen zu den jeweils betroffenen Prozessstufen beziehungsweise Organisationsbausteinen können die erforderlichen konzeptionellen wie operativen Anpassungsmaßnahmen auslösen.

Ziel der Überwachung des gesamten Risikomanagement-Systems ist die Überprüfung der Wirksamkeit, Angemessenheit und Effizienz der ergriffenen Risikomanagement-Maßnahmen und Kontroll-Strukturen. Sie soll insbesondere Schwachstellen aufzeigen und die notwendigen Anpassungen auslösen.

Die Überwachung des Risikomanagement-Systems soll weiterhin die zukunftsorientierte Beobachtung der operativen und strategischen Risikosituation des Unternehmens gewährleisten und auf veränderte Umfeldparameter aufmerksam machen.
Sie fungiert als "Risikoradar" und hilft, die Effektivität von Risikoidentifikation und -analyse im Zeitablauf sicherzustellen.

Die regelmäßige Überprüfung der Methoden der Risikomessung einschließlich der ihnen zugrunde liegenden Annahmen auf ihren Aussagegehalt gegenüber den tatsächlichen Wertänderungen gehört zur Überwachung des Risikomanagement-Systems.

All diese statischen Maßnahmen können nur erfolgreich sein, wenn das Risikomanagement im Unternehmen gelebt wird. Dieses lässt sich nur durch eine gewollte Fehlerkultur erreichen.

Nur wer bereit ist über seine Fehler offen zu reden, erreicht es, dass Fehler und damit Risiken im Unternehmen bekannt und damit aber managebar werden.

Deshalb ist es unabdingbar ein Facility lncident Reporting System zu etablieren.
Die Risikoüberwachung gewährleistet, dass die Ist-Risikolage des Unternehmens jederzeit auch tatsächlich der gewollten Soll-Risikolage entspricht. Im Zentrum steht die kontinuierliche operative Kontrolle der Wirksamkeit der Risikosteuerungsmaßnahmen sowie der Abläufe im Unternehmen selbst.

Eine kontinuierliche Erfolgskontrolle durch Soll-Ist-Vergleich soll den reibungslosen Ablauf und die Funktionstüchtigkeit des Risikomanagements im Facility Management und mithin der FM-Prozesse gewährleisten.

Weiterhin gehört zur Risikoüberwachung die Erfassung der Risikoveränderungen im Zeitablauf.
Die Risikoverläufe können kontinuierlich ausgewertet und kommuniziert werden sowie bei Bedarf Steuerungsmaßnahmen auslösen.

Hierzu gehört auch die Überwachung des Risikomanagement-Systems selbst.

Facility Management

Kay Meyer, Geschäftsführer
Mobil: 0171 7044665
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